Lesezeichen #4 – Träume sind geflügelte Wünsche

Träume sind geflügelte Wünsche von Benjamin Klein

Wir alle träumen. Du träumst, ich träume, mein Nachbar träumt, auch die Queen träumt. Auch wenn wir uns manchmal nicht an den Traum erinnern, hat er eine so wichtige Funktion, dass wir ohne ihn nicht lebensfähig wären.

Aber wozu Träumen wir eigentlich?

Die Hauptaufgabe des Traumes ist das Durchspielen verschiedener Handlungsmöglichkeiten, sowohl von vergangenen, gegenwärtigen als auch zukünftigen.
Der Traum schafft uns die Möglichkeit von Besuchen in anderen Realitätsebenen, sowie Kontakt mit anderen „Fantasiewesen“.
Träume spielen eine große Rolle bei unseren Gefühlen, wie Angst, Hass, Aggression, Schuld, aber auch im Verliebt sein. Wir versuchen unsere Verletzungen zu verarbeiten und den Körper zu heilen.

Der Traum von heute

Der Volksmund scheint den nächtlichen Traum nicht mehr zu kennen. In unserer Zeit verwenden wir das Wort nur noch, um die Dinge noch schöner klingen zu lassen, wie beispielsweise die Traumfrau, traumhaft schön oder wie im Traum. Wir sprechen immer vom Träumen im Wachbewusstsein im Sinne von Vorstellungen, Wünschen und Visionen.

Der Mensch hat das bewusste Träumen verlernt und sich im Laufe der Entwicklung so sehr in das Materielle verliebt, dass er seinen göttlichen Ursprung fast vergessen hat. Die Seele und sein Astralkörper, der eigentliche Traumkörper, geriet immer mehr in den Hintergrund. Der materielle Körper, das Ego, dem die Zusammenhänge völlig unbekannt sind, wurde stärker. Wir verloren die Fähigkeit des bewussten Träumens und mit dem Schwinden des geistigen Körpers, nahm das Gefühl der Sicherheit ab. Der Faden war gerissen, die Verbundenheit mit dem göttlichen „All-Einen“ war immer weniger spürbar, dafür begann die Angst zu wachsen.
Was bedeutet Angst? Ganz einfach gesagt, ist es das Fehlen von Sicherheit. Das Ego hat sich selbst seines Schutzes beraubt und sucht nun nach neuem Schutz im Materiellen.
Doch die Seele fing an uns die Träume verstärkt nachts im Schlaf zu schicken, wo der Verstand die Kontrolle abgeben muss.

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Weiters fand ich sehr interessant, dass die Mehrzahl unserer Träume, bei weitem keine Albträume sind, obwohl das bestimmt viele von uns denken würden. Das Leben läuft nachts meist ruhiger, geordneter und friedlicher ab als tagsüber. In Erinnerung bleiben uns aber oft nur die dramatischen Ereignisse, so wie im Wachzustand auch. Zum Beispiel erinnern wir uns auch nicht an die friedliche Fahrt auf der Autobahn, sondern nur an den Unfall der sich plötzlich ereignete und das erzählen wir dann auch.

Fazit

Wir müssen akzeptieren wo wir im Leben stehen und den Blick auf das richten, was wir morgen sein möchten. Und dann träumen wir davon, in allen Einzelheiten und richten unser Leben danach aus!
Viele haben keine langfristigen Träume mehr, nur noch kurzfristige, die sich ausschließlich um den momentanen Genuss drehen. Das bringt immer anschließend das Gegenteil, auch wenn sich materiell der Traum erfüllt, bleibt die „Erfüllung“ aus.

Dieses Buch ist jedem zu empfehlen der lernen will, seine eigenen Träume besser zu verstehen, jedem der sich grundsätzlich mit der Thematik des Träumens auseinandersetzen möchte und tiefer in die Welt der bewussten und unbewussten Träume eintauchen will.

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Lebst du noch oder träumst du schon ? ;)
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Link zum BUCH: Träume sind geflügelte Wünsche

LOVE

Kathrin

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