Die 7 effektivsten Stresskiller

Wer kennt es nicht, Stress?
Es beginnt schon wenn der Wecker in der Früh läutet.  Da sitzt er uns im Nacken und verfolgt uns den ganzen Tag. Es ist auch total im Trend Stress zu haben, wer ihn nicht hat, bekommt keine Aufmerksamkeit oder wird gar Unproduktivität vorgeworfen. Anstatt sich an jenen ein Beispiel zu nehmen, die in sich ruhen und trotzdem produktiv sind, halten wir uns eher an die Menschen, die am lautesten Jammern. Das geht so weit, dass wir uns sogar am Abend stressen einzuschlafen. An Tiefschlaf ist da bestimmt nicht zu denken.
Aber du und ich, haben das Glück, unser Leben selbst zu gestalten und deshalb haben wir es in der Hand, die Dinge in unserem Leben zu verändern, für eine glückliche und stressfreie Zeit!
FitundGesund hat im folgenden Beitrag für dich die effektivsten Stresskiller zusammengefasst.

Was in der Steinzeit noch der körperliche Ausnahmezustand war, ist heute die Regel: Stress. Wir haben ihn tagein, tagaus, und doch lebt unser Körper nach wie vor in der Steinzeit und erwartet, dass Stress wieder abgebaut wird. Passiert das nicht, entstehen langfristig ernste gesundheitliche Folgeschäden. Mit diesen 7 Tipps lässt sich Stress realistisch abbauen, auch wenn volle Tage und wenig Zeit auf dem Programm stehen. Denn wer sich nicht Zeit für seine Gesundheit nimmt, wird sich einmal Zeit nehmen müssen, krank zu sein.

1. Auszeit zum Durchatmen

Alles stresst und nervt nur noch? Dann am besten gleich jetzt alles stehen und liegen lassen – nur für fünf Minuten. Den Raum verlassen. Das Fenster öffnen. Wer mag, kann die Augen schließen. Und dann einfach durchatmen. Einmal. Zweimal. So oft wie nötig. Tief in den Bauch atmen. Dabei trainieren, die Gedanken an alles Stressige für diese paar Atemzüge abzuschalten. Danach kann man oft mit klarerem Kopf wieder weitermachen.

2. Abwarten und Tee trinken

Gerade in Kräutertees sind pharmakologisch relevante Mengen beruhigender Pflanzen und Kräuter enthalten. Eine Tasse Beruhigungstee ist also nicht nur nett, sondern kann tatsächlich helfen – zumal man einen Tee auch bei der Arbeit nebenbei trinken kann.

3. Körperliche Bewegung

Bewegung ist eines der besten Mittel zum Stressabbau. Schon ein Spaziergang hilft vom Alltag abzuschalten und Stress abzubauen. Besonders empfehlenswert sind jedoch Ausdauersportarten wie Laufen, Schwimmen, Radfahren. Oder ein kurzes intensives Intervall Training.

Dabei werden die stimmungsaufhellenden Botenstoffe, Endorphine, frei. Der Körper kann sich entspannen. Somit profitieren die Figur und das Wohlbefinden gleichermaßen von körperlicher Betätigung.

4. Stressbälle und Co.

Stress kann sauer und aggressiv machen. Um das nicht am nächstbesten Kollegen, dem Partner oder den Freunden auszulassen, helfen Stressbälle und Stresskiller-Bürospielzeuge zumindest kurzfristig. Was von vielen eher als nette Spielerei verstanden wird, kann dem Stress für kurze Zeit wirksam entgegentreten, indem es ein Ventil bietet. Ein Stressball kann so fest geknautscht oder auch mal gegen die Wand geschmettert werden, wie es nötig ist – er ist nicht nachtragend.

5. Auf eine gesunde Ernährung setzen

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung stärkt Körper und Geist, macht vitaler und schützt die Zellen. Außerdem hilft sie, die Auswirkungen von Stress zu minimieren. Es gibt sogar Lebensmittel, die direkt auf das Nervensystem wirken, Stress reduzieren oder gar nicht erst aufkommen lassen und die Herz und Nerven vor Belastungen durch Stress schützen. Wie die richtige Ernährung bei Stress wirkt, erfährst du hier.

6. Vitamin-D-Mangel

Wenn gar nichts gegen Stress zu wirken scheint, könnte das an einem Vitamin-D-Mangel liegen. Erstens ist Vitamin D der natürliche Gegenpol zum Stresshormon Cortisol. Zweitens ist dieses Vitamin nicht gerade frei verfügbar und wird vom Körper selbst nur bei ausreichendem Sonnenlicht gebildet. Drittens bekommen gerade vielbeschäftigte, im Büro sitzende und somit stark gestresste Leute bei weitem zu wenig Tageslicht. Allerdings sollte auch nicht nur auf Verdacht ein Vitamin-D-Präparat eingenommen werden, sondern nur, wenn der Arzt den Mangel wirklich bestätigen kann.

7. Richtiges Zeitmanagement

Ähnlich wie mit unnötigem Besitz ist es mit unnötigen Terminen im Zeitplan. Treffen mit Freundinnen, ein Männerabend mit den Kumpels oder das abendliche Laufen sind damit nicht gemeint, denn sie tragen zum Wohlbefinden bei. Doch wer sagt eigentlich, dass man jeden Mittwochnachmittag das eigene Kind und die dazugehörigen Freunde vom Sport abholen und zu Hause abliefern muss? Könnte man sich dabei nicht mit den anderen Eltern abwechseln? Kann der Partner den Einkauf nach der Arbeit nicht eigentlich auch übernehmen? Unnötige Termine und vermeidbare Verpflichtungen bedeuten Stress – und werden im Regelfall auch nicht gedankt.

Zum Abschluss zwei meiner Lieblingszitate, die mich immer wieder zurück ins Hier und Jetzt holen:

In der Ruhe liegt die Kraft.

Wenn du es eilig hast, gehe langsam.

LOVE,

Kathrin

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